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Lebensmittel, die Freude bereiten

Leinöl -

das Gold des Mühlviertel.

Die Leinölerzeugung hat im Mühlviertel eine lange Tradition. Rund um Haslach war das Zentrum der Leinenproduktion im Mühlviertel. Zum Glück hat die Ölmühle Koblmiller die Tradition des Ölpressens aufrecht erhalten und so ist diese Öl pressfrisch jederzeit verfügbar. Besuchen Sie die alte Ölmühle und erfahren Sie mehr über die Produktion.

Geschmack und Aussehen:

Das Öl ist Dottergelb und wirkt fast ein wenig „dickflüssig“. Es riecht feinröstig, nussig nach Leinsamen. Der Geschmack ist vollmundig, mild mit leicht nussig, würzigen und im Abgang mit zart bitteren Aromen.

Leinöl enthält größtenteils, 90% und mehr, ungesättigte Fettsäuren und hat einen besonders hohen Anteil an der Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure.

Verwendung:

Verwenden Sie nur frisches Leinöl, nur das beschert Ihnen unvergleichlichen Genuss. Sollte das Öl abgelaufen sein oder „Fensterkitt“- ähnliche Aromen entfalten dann können Sie das Öl zum Einlassen der Gartenmöbel verwenden.

 

Ich verwende das Öl vor allem für Leinölerdäpfel, als Ölmischung für Salatdressings, in Topfenaufstrichen, für Leinölbrot und auch für ein von mir entwickeltes Leinöleis.

 

Hier das klassische Rezept für Leinölerdäpfel:

 

Leinölerdäpfel (4 Personen)

 

„ein traditionelles einfaches, aber wohlschmeckendes Gericht aus dem Mühlviertel in der Gegend um Haslach. Früher waren die Leinölerdäpfeln mit Salat eine Hauptmahlzeit. Das Gericht eignet sich aber auch durchaus als Beilage .

Zum Bsp. Gekochtes Rindfleisch.“

 

8 Stk. große halbmehlige Erdäpfeln (am Besten die Sorte Linzer Rose)

ca. 1/8 l Leinöl

1 El. Leinsamenschrot

ca. ½ l Milch

Salz, Muskat

 

Kartoffeln kochen. Schälen, blättrig schneiden. In einen Topf geben und knapp mit Milch auffüllen. 1/16 l Leinöl zugeben. Mit Salz und Muskat würzen und zum Kochen bringen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Milch mit den Kartoffeln sämig eingekocht sind. Mit Leinöl und Leinsamenschrot anrichten.

 


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